Europäische Algesiologiegesellschaft e.V.  

Lebenslauf Dr. hc. Marina Gobbin Cevales

Dr. h.c. Marina Gobbin CevalesAnschrift: Am Ferlgarten 3, 94060 Pocking

Geburtsort: Venedig, Italien
Geburtsdatum: 24.09.1958

Tel.: 0851 / 490 25 56
Fax: 0851 / 490 25 49

E-Mail:
eu-algesiologie-society@t-online.de

 

SCHULE UND AUSBILDUNG

SCHULBILDUNG

Sept. 1964 Juni 1970 Grundschule in Venedig

Sept. 1970 – Juni 1973 private kath. Hauptschule „Heilige Katharina v. Siena“


LEHRE

Nov. 1973 Mai 1976 Ausbildung zur Sekretärin im Verkaufs- und Servicezentrum der Firma Slongo Bruno in Venedig.

1984 1987 Drei Jahre Ausbildung in Medizin Lehrgang in Mailand bei der italienischen Gesellschaft für Flussotherapie und Bioenergietherapie.Dozenten: Prof. Dott. Die Tullio, Kardiologie u. Atemwege,Dr. Riolo, Chirurg, Dott. ssa Rossini, Anästhesistin und Schmerztherapie, Dott. Taioli, Innere Med.

2000 2003 Ausbildung zur Psychologischen Beraterin

2004 2005 Abschlussarbeit zum Thema: “Geist, Seele, Körper und Psyche Verhaltenstherapie bei Ängsten bis zur Phobie”

 

BERUFLICHE TÄTIGKEITEN

Juni 1976 April 1977 Anstellung als Sekretärin in o. g. Firma, verantwortlich für das Verkaufsmanagement und den Inkassobereich.

Juni 1977 Jan. 1983 Mutterschutz

Feb.1982 Nov. 1982 Chefsekretärin und Koordinatorin der Landkreisverwaltung
von Venedig bei Assessor Aurelio Pavan

Dez.1982 März 1994 Selbstständig in der bioenergetischen Komplementär-Medizin,
mit eigener Praxis.

1983 1985 Assistentin des Bürgermeisters und Parteivorsitzenden der PSI (Partita Socialista Italiana) in Favaro 24.000 Einwohner (Mestre/ Venezia (Veneto)).

Sept. 1995 Auswanderung nach Deutschland

Jan. 2003 dato Selbständig mit eigenem Gewerbe „M.G.C. Optimus- Qualitätsmanagement”: Unternehmensstrategie, Konzeption, Organisation, Projektmanagement.

Sep. 2003 dato Qualitätsmanagement Auditorin in der Facharztpraxis Dott. Cevales, verantwortlich für das Qualitätsmanagement der Praxis.

2007 – dato Freiwillige Tätigkeit in der Pfarrei Haidmühle

 

WEITERBILDUNGEN IN DEUTSCHLAND

April 1997 Sep. 1997 Qualitätsmanagement in der Kaufm. und EDV bei der Übungsfirma der VHS Pocking. Note 1 Doz. Hr. Hesse

Mai 1998 EDV Computerpass bei der VHS Pocking. Doz. Frau Hautz Sabine

August 1998 Zertifikat Fachkraft für „Qualitätsmanagement I“
bei der IHK Passau Akademie.

Nov. 1998 „Gruppensupervision“ bei der IHK, Passau. Doz. Psych. Supervisorin Dr. Randak.

März 1999 Zertifikat Fachkraft für „Qualitätsmanagement II“. Bei der IHK Passau Akademie.

Mai 1999 Zertifikat Fachkraft für „Qualitätsmanagement III“. Bei der IHK Passau Akademie. Note 1.

Feb. – Sep. 1999 „Coaching für Führungskräfte“ bei Fr. Randak, Gabriele Supervision (M.A.), Deggendorf.

Juni 1999 „Führen und Motivieren“ bei der IHK Passau. Doz. Dipl. Kfm. Dietmar.

Nov. 1999 „Projekte erfolgreich managen“ bei der IHK Passau. Doz. Dr. C. Eisenschink.

Nov. 1999 „Effektive Kommunikation im Unternehmen für Führungskräfte „bei der IHK Passau Akademie. Doz. Ewald Kloiber

Dez. 1999 „Effektive Kommunikation im Unternehmen für Mitarbeiter“ bei IHK Passau Akademie.

Feb. 2000 „Chance Management: Veränderungen, die zum Erfolg führen“ bei der IHK Passau, Hr. Dipl. Psychologe Bernen.

Mai 2000 – Juli 2000 Urkunde „Aktive Weiterentwicklung Coaching im Sozialkontakt”
beim Institut für Persönlichkeit & Kompetenz. Freyung und Bad Homburg.

Juli 2000 Urkunde „Analyse Training Coaching und Kommunikation EK Basis Seminar“
EK Institut für Persönlichkeit & Kompetenz. Freyung und Bad Homburg.

August 2000 Urkunde „Führungstraining I“ EK Institut für Persönlichkeit & Kompetenz. Freyung und Bad Homburg.

Okt. 2000 Dez. 2000 Urkunde als Betreuerin für Motivationsstärke, Führungsverantwortung, sozialer Kompetenz und Coaching.

Nov. 2000 Führungstraining II“ EK Institut für Persönlichkeit & Kompetenz. Freyung und Bad Homburg.

Okt. 2002 – Dez. 2002 Marketing für Existenzgründer in Ostbayern, Hans-Lindner-Institut, mit dem Landkreis Passau, Stadt Passau u. GGP Passau.

Nov. – Dez. 2002 Zertifikat IHK Passau Qualitätsmanagement Auditorin.

 

AUSZEICHNUNGEN UND TITEL

Okt. 1989 Ehrentitel „Verdienstvoller Akademiker“. Erteilt von der Akademie der Künste, Wissenschaften und Literatur für die Annerkennung ehrenamtlich geleisteter Tätigkeiten, eingebrachtem Wissen und als Lohn für den Beitrag zum sozialen Fortschritt. Institut für Kultur und Hochschulstudien „G.B. Ermacora“ Prof. Franco Peres, Udine Italien (verstorben).

Feb. 1999 „Premio d’Italia 1999“, Preis zur erfolgreichen Unternehmensgründung und -führung.

März 1999 „Doctor Honoris et Causa” (Dr. h.c.) in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
verliehen durch die katholische Universität „Pro Deo Internationalis Studiorum Superiorum” (State of New York).

Dez. 2000 Malteser Order of Saint John of Gerusalem Knights of Malta: “Dame des Heiligen Grabs”

2002 – dato Präsidentin der Europäischen-Algesiologie-Gesellschaft e.V. „Für neue Perspektiven im Kampf gegen den Schmerz“

2004 Preis der niederbayerischen Sparkasse StartUp 2004 Unternehmensnachfolgewettbewerb.

 

FÄHIGKEITEN

KOMMUNIKATIONS- UND TEAMFÄHIKEIT:
Während meiner o. g. vielfältigen beruflichen Erfahrungen, v. a. aber durch die tägliche Arbeit in der Facharztpraxis, konnte ich sowohl mein fundiertes medizinisches Fachwissen, meine kommunikativen Fähigkeiten, als auch meine Teamfähigkeiten perfektionieren. Von diesen Erfahrungen zehre ich noch heute und sie helfen mir immens bei der Arbeit als Selbstständige im Bereich des Qualitätsmanagements.

ORGANISATIONSFÄHIGKEIT UND FÜHRUNGSQUALITÄTEN:
Dank meiner o. g. vielfältigen Erfahrungen habe ich gelernt, vielfältigste Stresssituationen zu meistern. Alle meine bisherigen Arbeitgeber haben mir stets hochprofessionelle und effiziente Arbeitsweise sowie Seriosität und Verlässlichkeit attestiert Eigenschaften, die ich auch während meiner Selbstständigkeit stets pflegte und pflege. Weiterhin ist es mir wichtig, meiner Umwelt mit Respekt und Ehrlichkeit zu begegnen. Dies ist meiner Ansicht nach ein wichtiger Bestandteil, um sich natürlichen Respekt in der Personalleitung zu erarbeiten.

 

SPRACHKENTNISSE

  • Italienisch Muttersprache
  • Deutsch


ZIELE

Meine beruflichen Ziele habe ich weitgehend verwirklicht. Ich habe aber auch ideelle Ziele, auf die ich jetzt mein Hauptaugenmerk legen will. Dies, weil ich den Ratschlägen meines Vaters und meiner Mutter folgen will. Mein Vater hat mir gelernt, dass ich als Mensch verantwortlich bin, auf sozialer Ebene das umzusetzen, was ich beruflich gelernt habe ehrenamtlich, freiwillig und kostenlos. Meine Mutter gab mir als Lebensphilosophie mit auf den Weg, meinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein und ihnen eine bessere Welt zu hinterlassen. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels und der weltweiten Krisen aller Art, bin ich überzeugt, dass das gesellschaftliche Engagement einen wichtigen Stellenwert einnehmen muss. Und genau hier sehe ich eine meiner Aufgaben, die sehr einfach mit dem christlichen Prinzip der Nächstenliebe vereinbar ist: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Für mich bedeutet dies auch, meinen Nächsten mit aller mir gegebenen aufrichtigen Herzlichkeit zur Seite zu stehen und durch meine Hingabe zu Jesus eben seinen Weg der Nächstenliebe an mein Umfeld weiterzugeben.

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