![]() |
![]() |
|
Lebenslauf Dr. hc. Marina Gobbin Cevales
Geburtsort: Venedig, Italien Tel.: 0851 / 490 25 56 E-Mail:
SCHULE UND AUSBILDUNG SCHULBILDUNG Sept. 1964 Juni 1970 Grundschule in Venedig Sept. 1970 – Juni 1973 private kath. Hauptschule „Heilige Katharina v. Siena“
Nov. 1973 Mai 1976 Ausbildung zur Sekretärin im Verkaufs- und Servicezentrum der Firma Slongo Bruno in Venedig. 1984 1987 Drei Jahre Ausbildung in Medizin Lehrgang in Mailand bei der italienischen Gesellschaft für Flussotherapie und Bioenergietherapie.Dozenten: Prof. Dott. Die Tullio, Kardiologie u. Atemwege,Dr. Riolo, Chirurg, Dott. ssa Rossini, Anästhesistin und Schmerztherapie, Dott. Taioli, Innere Med. 2000 2003 Ausbildung zur Psychologischen Beraterin 2004 2005 Abschlussarbeit zum Thema: “Geist, Seele, Körper und Psyche Verhaltenstherapie bei Ängsten bis zur Phobie”
BERUFLICHE TÄTIGKEITEN Juni 1976 April 1977 Anstellung als Sekretärin in o. g. Firma, verantwortlich für das Verkaufsmanagement und den Inkassobereich. Juni 1977 Jan. 1983 Mutterschutz Feb.1982 Nov. 1982 Chefsekretärin und Koordinatorin der Landkreisverwaltung Dez.1982 März 1994 Selbstständig in der bioenergetischen Komplementär-Medizin, 1983 1985 Assistentin des Bürgermeisters und Parteivorsitzenden der PSI (Partita Socialista Italiana) in Favaro 24.000 Einwohner (Mestre/ Venezia (Veneto)). Sept. 1995 Auswanderung nach Deutschland Jan. 2003 dato Selbständig mit eigenem Gewerbe „M.G.C. Optimus- Qualitätsmanagement”: Unternehmensstrategie, Konzeption, Organisation, Projektmanagement. Sep. 2003 dato Qualitätsmanagement Auditorin in der Facharztpraxis Dott. Cevales, verantwortlich für das Qualitätsmanagement der Praxis. 2007 – dato Freiwillige Tätigkeit in der Pfarrei Haidmühle
WEITERBILDUNGEN IN DEUTSCHLAND April 1997 Sep. 1997 Qualitätsmanagement in der Kaufm. und EDV bei der Übungsfirma der VHS Pocking. Note 1 Doz. Hr. Hesse Mai 1998 EDV Computerpass bei der VHS Pocking. Doz. Frau Hautz Sabine August 1998 Zertifikat Fachkraft für „Qualitätsmanagement I“ Nov. 1998 „Gruppensupervision“ bei der IHK, Passau. Doz. Psych. Supervisorin Dr. Randak. März 1999 Zertifikat Fachkraft für „Qualitätsmanagement II“. Bei der IHK Passau Akademie. Mai 1999 Zertifikat Fachkraft für „Qualitätsmanagement III“. Bei der IHK Passau Akademie. Note 1. Feb. – Sep. 1999 „Coaching für Führungskräfte“ bei Fr. Randak, Gabriele Supervision (M.A.), Deggendorf. Juni 1999 „Führen und Motivieren“ bei der IHK Passau. Doz. Dipl. Kfm. Dietmar. Nov. 1999 „Projekte erfolgreich managen“ bei der IHK Passau. Doz. Dr. C. Eisenschink. Nov. 1999 „Effektive Kommunikation im Unternehmen für Führungskräfte „bei der IHK Passau Akademie. Doz. Ewald Kloiber Dez. 1999 „Effektive Kommunikation im Unternehmen für Mitarbeiter“ bei IHK Passau Akademie. Feb. 2000 „Chance Management: Veränderungen, die zum Erfolg führen“ bei der IHK Passau, Hr. Dipl. Psychologe Bernen. Mai 2000 – Juli 2000 Urkunde „Aktive Weiterentwicklung Coaching im Sozialkontakt” Juli 2000 Urkunde „Analyse Training Coaching und Kommunikation
EK Basis Seminar“ August 2000 Urkunde „Führungstraining I“ EK Institut für Persönlichkeit & Kompetenz. Freyung und Bad Homburg. Okt. 2000 Dez. 2000 Urkunde als Betreuerin für Motivationsstärke, Führungsverantwortung, sozialer Kompetenz und Coaching. Nov. 2000 Führungstraining II“ EK Institut für Persönlichkeit & Kompetenz. Freyung und Bad Homburg. Okt. 2002 – Dez. 2002 Marketing für Existenzgründer in Ostbayern, Hans-Lindner-Institut, mit dem Landkreis Passau, Stadt Passau u. GGP Passau. Nov. – Dez. 2002 Zertifikat IHK Passau Qualitätsmanagement Auditorin.
AUSZEICHNUNGEN UND TITEL Okt. 1989 Ehrentitel „Verdienstvoller Akademiker“. Erteilt von der Akademie der Künste, Wissenschaften und Literatur für die Annerkennung ehrenamtlich geleisteter Tätigkeiten, eingebrachtem Wissen und als Lohn für den Beitrag zum sozialen Fortschritt. Institut für Kultur und Hochschulstudien „G.B. Ermacora“ Prof. Franco Peres, Udine Italien (verstorben). Feb. 1999 „Premio d’Italia 1999“, Preis zur erfolgreichen Unternehmensgründung und -führung. März 1999 „Doctor Honoris et Causa” (Dr. h.c.)
in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Dez. 2000 Malteser Order of Saint John of Gerusalem Knights of Malta: “Dame des Heiligen Grabs” 2002 – dato Präsidentin der Europäischen-Algesiologie-Gesellschaft e.V. „Für neue Perspektiven im Kampf gegen den Schmerz“ 2004 Preis der niederbayerischen Sparkasse StartUp 2004 Unternehmensnachfolgewettbewerb.
FÄHIGKEITEN KOMMUNIKATIONS- UND TEAMFÄHIKEIT: ORGANISATIONSFÄHIGKEIT UND FÜHRUNGSQUALITÄTEN:
SPRACHKENTNISSE
Meine beruflichen Ziele habe ich weitgehend verwirklicht. Ich habe aber auch ideelle Ziele, auf die ich jetzt mein Hauptaugenmerk legen will. Dies, weil ich den Ratschlägen meines Vaters und meiner Mutter folgen will. Mein Vater hat mir gelernt, dass ich als Mensch verantwortlich bin, auf sozialer Ebene das umzusetzen, was ich beruflich gelernt habe ehrenamtlich, freiwillig und kostenlos. Meine Mutter gab mir als Lebensphilosophie mit auf den Weg, meinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein und ihnen eine bessere Welt zu hinterlassen. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels und der weltweiten Krisen aller Art, bin ich überzeugt, dass das gesellschaftliche Engagement einen wichtigen Stellenwert einnehmen muss. Und genau hier sehe ich eine meiner Aufgaben, die sehr einfach mit dem christlichen Prinzip der Nächstenliebe vereinbar ist: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Für mich bedeutet dies auch, meinen Nächsten mit aller mir gegebenen aufrichtigen Herzlichkeit zur Seite zu stehen und durch meine Hingabe zu Jesus eben seinen Weg der Nächstenliebe an mein Umfeld weiterzugeben. |
![]() |
|
Europäische Algesiologiegesellschaft e.V. Tel. 0851 / 490 25 56 E-Mail: eu-algesiologie-society@t-online.de |
||
| Impressum | © Giel Frankfurt GmbH |